Hänsel und Gretel

Aufführung der „WANDEROPER BRANDENBURG“
in einer Bearbeitung von Studenten der HFF, Stgg. Filmmusik
Ltg. Prof.Bernd Wefelmeyer

14.09.2012 in Rheinsberg
4./5./6.11.2012 in Lübben und Fürstenwalde

Radio Live Konzert

Livekonzert auf Radio 1 aus der Scoring Stage Babelsberg

mit dem Deutschen Flmorchester Babelsberg und den Solisten
Anna Loos, Jcelyn B. Smith, Keimzeit, Dirk Zöllner, Angelika Weitz

Mitwirkung als Dirigent/Arrangeur u.a.

„Queen Classical“ mit der Thüringischen Philharmonie und der Gruppe Merqury

27. Januar Frankfurt/Main
28. Januar Saarbrücken
29. Januar Liederhalle Stuttgart
04. Februar Hannover
05. Februar Oberhausen
17. Februar Aschaffenburg Stadthalle

weitere Konzerte:

07.Juli Berlin:  Gendarmenmarkt  20 Jahre „CLASSIC OPEN AIR“
Gastdirigent / Arrangeur „Anhaltinische Philharmonie Dessau“  anlässlich
20 Jahre „CLASSIC OPEN AIR“ THE BEST OFF

08.Juli Eröffnungskonzert der „THÜRINGEN TAGE“ OPEN AIR in Gotha
Dirigent/Arrangeur der „Thüringen Philharmonie

09.Jul Konzert mit „KEIMZEIT“ und „DEUTSCHES FILMORCHESTER BABELSBERG
Burg Eisenhardt in Bad Belzig, Dirigent/Arrangeur

Kinostart „The little big Panda“ in ca 1500 Kinos in China

Dazu „Die Welt“: April 2011

Bären können doch gar kein Kung Fu

Ein chinesischer Animationsfilm, der eigentlich ein deutscher ist, wird in Fernost zum Klassenschlager
Chinas Antwort auf den erfolgreichen US-Animationsfilm Kung Fu Panda
Rechtzeitig zum chinesischen Neujahrsfest im Februar startete, mit massiver Werbeunterstützung und 2600 digitalen Kopien, bei der größten chinesischen Kinokette „Little Big Panda“, von der Presse als bisher aufwendigster Animationsspielfilm der chinesischen Filmgeschichte gefeiert. Man verpflichtete namhafte Sprecher der chinesischen Jugendkultur für die Rollen, und der Abspann nennt eine Heerschar chinesischer Mitarbeiter – aber nicht die Deutschen, die eigentlich hinter dem Film stecken.
Denn dort liegt eigentlich der Ursprung der rührenden Geschichte von Manchu, einem kleinen Panda, der von seinen Artgenossen als Sonderling belächelt wird und trotzdem mit Heldenmut die Bärengemeinschaft vor dem Hungertod und dem Aussterben rettet. Gemeinsam mit seinen Freunden, dem Roten Panda Kung Fusius und dem Leopardenjungen Yung Fu, führt er die Bärenbrüder schließlich ins Gelobte Land, wo reichlich Bambus wächst.
Dies, verspricht das Staatsfernsehen, sei Chinas Antwort auf Hollywoods „Kung Fu Panda“, der den einheimischen Animationsproduzenten die Schamesröte ins Gesicht trieb, weil sie nicht selbst auf die naheliegende Idee gekommen waren, das Nationaltier in einem Cartoon auszuwerten. Idee, Konzept und Gestaltung stammt nämlich aus deutscher Hand, denn „Little Big Panda“ ist eine deutsche Produktion mit belgischer und spanischer Beteiligung.
Fast neun Jahre hat der Berliner Produzent und Regisseur Michael Schoemann, um die Realisierung des Stoffes gekämpft. Nach zwei vorangegangenen Anläufen drohte auch der dritte zu scheitern, wäre nicht in letzter Minute ein chinesischer Investor aufgetaucht. Xiaoxiang Chen von Yisangmedia Investment sah in „Little Big Panda“ offensichtlich eine Chance, das asiatische Thema auch mit einem chinesischen Ursprungsvermerk zu versehen. Was wie Etikettenschwindel klingt, ist in China durchaus zulässig.
So erzielte, unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit, ein chinesischer Film, der eigentlich ein deutscher ist, im Handumdrehen mehr als eine Million Besucher. In der ersten Woche lag „Little Big Panda“ auf Platz drei der Kinohitparade.“